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Harald Martenstein / Tom Peuckert Schwarzes Gold aus Warnemünde Roman Etwa 240 Seiten Gebunden   [D] 19,95 ·  [A]20,60 ISBN 978-3-351-03607-2 · WG 1112 Erscheint am 21. August Auch als E-Book erhältlich
Im Herbst 89 wird nahe der Ostseeküste ein riesiges Ölvor- kommen entdeckt. Die DDR überlebt nicht nur – sie ist plötz- lich das reichste Land der Welt, reicher als Saudi-Arabien.  Doch das schwarze Gold bringt nicht nur Segen. 2015 feiert die DDR 25 Jahre Erdöl-Sozialismus – beneidet von ihren  Brüdern und Schwestern im verarmten Westen. Dank ihres Wagemuts  und wechselnder Identitäten gelingt zwei Reportern, wovon viele nur  träumen: ein Blick hinter die Kulissen. Der Westdeutsche Martenstein  und der systemkritische DDR-Bürger Peuckert lernen die Schattensei- ten des Imperiums kennen – ganz oben und ganz unten. Sie gehören   zu jenen Wanderarbeitern, die ihre Körperkraft feilbieten auf den  Prunktellern des Petro-Kommunismus. Als Masseur, Portier, Broiler- brater werden sie buchstäblich als »der letzte Dreck« behandelt. Als  Undercover-Reporter werden sie von den Mächtigen hofiert. Trotz aller  Demütigungen und Gefahren begegnen sie aber auch Freundschaft  und, ja, Liebe. Davon berichten sie in ihrem aufrüttelnden Buch, das viele bisher  unveröffentlichte Reportagen enthält und dessen sämtliche Einnahmen  der Minolpirol-Stiftung zufließen.
2015 feiert die DDR 25 Jahre Erdöl-Sozialismus,  beneidet von der stark heruntergekommenen BRD
Belletristik    August
Harald Martenstein ist Kult. Zusammen mit Tom Peuckert lässt er die DDR wiederaufleben. »Sorry, ich habe mich geirrt.«  Thomas Brussig
· Große Lesereise · Buchpremiere in Berlin · Online-Kampagne · Streifenplakat
Streifenplakat Bestell-Nr. 641|89228
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